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Tommasi. Die Stärke der Familie.

Eine lange Geschichte bei aller Achtung vor dem Gebiet und der Kultur der Sitten und Bräuche.

1902

Giacomo Tommasi

Die Stadt von Verona am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war das “Wirtshaus der Völker“ und am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelte sich die Belle Epoque.
Im Jahr 1902 Giacomo Tommasi entscheidet auf eine geistreiche Weise, dem Wein zu glauben: nicht mehr nur ein Getränk für Bauer sonder auch ein Tafelgetränk.
In den Ländern, wo Herr Tommasi als Halbpächter arbeitete, vermehrt sich viel die Produktion von in Wein verwandelten Trauben. Die Grafen Campostrini erlauben ihm, alle produzierte Trauben zu behalten.
Auf diese Weise beginnt die Geschichte der Familie Tommasi.

1926

Gaststätte in Parona

1926 eröffnet Giacomo Tommasi eine Gaststätte in Parona: das Vorhaben war, die Landgutsprodukte zu vermarkten.

1937

Gaststätte im Zentrum von Verona

1937 findet die Eröffnung von einer Gaststätte im Zentrum von Verona statt.
Die Familie Tommasi teilt sich die Aufgaben unter, um besser die vielfaltigen Tätigkeiten zu leiten.

1940

Die Jahre des Krieges

Während des Krieges geht die Produktion weiter, besser noch, beginnt das Übernehmen der Aufgaben unter den Nachkommen, das die Unterteilung der Aufgaben ergänzt: immer vereinigt, sogar beim Abendessen.

1950

Die ökonomische Entwicklung

In den fünfziger Jahren machen die ökonomische Entwicklung und die veränderten Konsumgewohnheiten die Familie Tommasi fertig, den Sprung in den Wirtschaftwunder zu tun.

1960

Die Modernisierung

In den sechziger Jahren kauft die Familie die vorher in Halbpacht gehabten Landgüter und beginnt die Modernisierung, weil die Leistungsfähigkeiten des neuen Gesetztes über das Prädikat für italienische Weine bestimmter Anbaugebiete (DOC) geahnt werden.

1970

Der neue Keller

Während mehrere Dörfer von Valpolicella eine unordentliche Verstädterung erleben, beginnt die Familie Tommasi, alle seine Landgüter als Weingüter anzubauen und baut 1970 einen neuen Keller, wo die ganze Bebauung, von der Kelterung bis die Weinherstellung geführt wird.
Die Familie Tommasi fängt auch Lieferungsgeschäftsverbindungen mit anderen Weinbauern von Valpolicella an.

1975

Eine internationale Etikette

Tommasi Weine werden auch nach den Vereinigten Staaten und Lombardei exportiert. Gleichzeitig kauft die Firma neue Länder in Valpolicella, während die Weine auch in Deutschland, Kanada, Irland, Großbritannien, Belgien und Niederland verkauft werden.

1980

Die Qualität

In den achtziger Jahren strebt die Familie nach der Qualität

1990

Villa Quaranta

In den neunziger Jahren kehrt die Familie zum Bereich des Empfangs zurück und kauft – am Anfang mit vier Geschäftspartnern – Villa Quaranta.
Neben dieser Tätigkeit, zu der heutzutage auch ein Wellnesszentrum und ein Kongressraum hinzugekommen sind, kauft die Familie noch neue Länder mitten in Valpolicella und auch in Toskana.

ZUKUNFT

Der Empfang von Villa Quaranta stützt sich auf die Werte von einer großen Familie.

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